Mönchengladbach. „Visionäre mit Know-how“ nennt Thorsten Neumann im großen Interview mit dem Wirtschaftsstandort die Menschen, die in den vergangenen Jahren Mönchengladbach aus seinem Dornröschenschlaf geweckt haben. Selbstverständlich meint er damit nicht sich selbst, denn hinter seiner offenen und „positiv verrückten“ Art versteckt sich eine große Portion Bescheidenheit. Doch der Geschäftsführer von noi! Event & Catering gehört unbedingt in diese Reihe von Visionären, die der Stadt gut getan haben, schließlich haben er und sein Team aus dem Hugo Junkers Hangar eine echte Erfolgsgeschichte gemacht – die noch nicht zu Ende erzählt ist.

 

Herr Neumann, Mitte 2015 hat der Hugo Junkers Hangar seine Pforten geöffnet, Sie sind mit Ihrem Unternehmen noi! Event & Catering seit der ersten Stunde der Betreiber. Mit welcher Erwartungshaltung sind Sie damals an dieses große Projekt herangegangen?
Thorsten Neumann: Mit dem Hugo Junkers Hangar hat die Stadt Mönchengladbach eine Veranstaltungs-Location bekommen, die es sonst nirgendwo gibt – der Hangar ist ein absolutes Alleinstellungsmerkmal. Deswegen waren wir auch vom ersten Tag an überzeugt, dass unser Konzept dort funktionieren wird.

 

Hat sich das heute, drei Jahre später, bestätigt?
Absolut! Sicherlich hatten wir am Anfang mit einigen Kinderkrankheiten zu kämpfen, aber das ist ganz normal. Mittlerweile ist das hier ein sehr, sehr rundes Bild geworden oder, um in der Fliegersprache zu sprechen: Wir sind auf einem sehr ruhigen Flug, mit stetig steigender Flughöhe. Wir sind sehr zufrieden.

 

Wenn Sie die Veranstaltungen hier im Hangar, die Sie zu Beginn organisiert haben, mit denen vergleichen, die Sie inzwischen stemmen: Was hat sich verändert?
Zum Start haben wir vor allem Kunden aus dem Raum Mönchengladbach gehabt, die gerne zu den Ersten gehören wollten, die im Hugo Junkers Hangar ein Event ausrichten; darunter waren auch viele kleinere Veranstaltungen. Mittlerweile bekommen wir neben jenen aus Mönchengladbach Anfragen aus ganz Deutschland und sogar aus dem Ausland, um beispielsweise große Firmenkunden-Events auszurichten – dieser Bereich wächst ständig. Wir haben das große Glück, dass wir das große Hangar-Tor öffnen können, und so umfasst unser Portfolio sowohl Open Air-Veranstaltungen sowie, bei Bedarf, kombinierte Indoor-Outdoor-Events. Der Kundenstamm aus Mönchengladbach und der hiesigen Region ist weiterhin da und für uns auch sehr wichtig, aber man registriert inzwischen die nationale wie internationale Strahlkraft, die der Hangar genießt.

 

Wenn Sie Anfragen aus dem Ausland haben, woher kommen diese?
Derzeit in erster Linie aus den Beneluxstaaten sowie verstärkt aus England und den USA; ich denke, das ist für eine Stadt wie Mönchengladbach etwas ganz Besonderes. Unsere aktive Aquise und unsere Verkaufsreisen in Deutschland und dem Ausland zeigen, das es wichtig ist, unsere Kunden vor Ort zu besuchen und von unseren Standorten und unserer Leistungsfähigkeit zu überzeugen.

 

Seit kurzer Zeit ist es außerdem möglich, bei Ihnen „Ja“ zu sagen…
Wir sind in der Tat sehr froh, dass es inzwischen, neben den freien Trauungen, auch möglich ist, sich bei uns standesamtlich trauen zu lassen. Zu Beginn gab es dazu ein Pilotprojekt der Stadt Mönchengladbach, bei dem wir – das gebe ich gerne zu – unter anderem die treibende Kraft waren. Großer Dank an dieser Stelle an den zuständigen Dezernenten Matthias Engel und die Leiterin des Standesamtes, Helga Kraus, die sich sehr für dieses Projekt eingesetzt haben. Wir waren die ersten unter den neuen Locations in Mönchengladbach, die Trauungen durchgeführt haben, und die Resonanz ist sehr, sehr positiv. Wir haben viele Piloten oder flug-affine Menschen, die hier „Ja“ sagen wollen, dazu interessanterweise auch viele, die im Rahmen eines Firmen-Events schon einmal bei uns waren und das Ambiente so ansprechend fanden, dass sie sich nun hier auch trauen wollten. Unser nächster Hochzeitstermin ist im September, unter der Tragfläche der Tante JU… Man sieht also: es funktioniert.

 

Gibt es zusätzliche Lärmschutzauflagen, die es hier bei Events zu beachten gilt?
Offiziell nicht, aber wir haben uns da unsere eigene Auflage gemacht: Wir möchten, dass nach 22 Uhr nicht mehr im Außenbereich gefeiert wird und schließen dann bei Bedarf auch die Tore. Wir hatten hier noch bei keiner Veranstaltung Beschwerden über eine zu hohe Lautstärke, obwohl manche Partys hier bis 6 Uhr morgens dauern. Es ist ein weiterer Vorteil dieser Location, dass sie nicht direkt im Stadtzentrum liegt, dennoch im Grünen und über die verschiedensten flexiblen Raumangebote verfügt.

 

Für welche Gruppengrößen richten Sie Veranstaltungen im Hangar aus?
Das fängt an bei zwei Personen, beispielsweise für ein geheimes Meeting, bei dem der Kunde nicht genannt werden möchte, oder der romantische Hochzeitsantrag und endet bei Veranstaltungen für bis zu 1.800 Personen. Wir hatten hier schon Firmen-Events, für die unsere Raumkapazitäten im Hangar nicht ausreichten und für die wir zusätzlich das Terminal am Flughafen genutzt haben oder auf dem Vorfeld des Flughafens Zelte aufgebaut haben. Wir sind inzwischen einer der Hauptmieter der angrenzenden Terminals sowie des benachbarten Bistros, sodass wir dadurch unsere vorhandenen Flächen ergänzen können. Das funktioniert reibungslos, weil alle Unternehmen, die hier am Flughafen tätig sind, inzwischen ein tolles nachbarschaftliches Verhältnis pflegen, bei dem man sich gegenseitig unterstützt – zum Wohle des gesamten Flughafens Mönchengladbach. Wir alle sind halt die Flughafen-MGL-Familie!

 

 

Wenn Sie Anfragen zur Ausrichtung eines größeren Events bekommen: Wie lange ist Ihre Planungszeit?
Bis vor zwei Jahren war es noch so, dass Kunden mit großer Vorlaufzeit von bis zu einem Jahr angefragt haben, wenn es um die Organisation eines Firmen-Events geht. Das hat sich komplett gewandelt: Inzwischen bekommen sie Anfragen für eine Veranstaltung, die dann zwei Wochen später über die Bühne gehen soll. Kürzlich haben wir ein Sommerfest für 250 Personen auf dem Firmengelände eines Kunden organisiert, da kam die Anfrage eine Woche vorher… Das kann man beklagen oder diese Herausforderung annehmen – wir nehmen solche Herausforderungen gerne an und setzen sie dann auch zur Zufriedenheit unserer Kunden um. Diese Flexibilität wird inzwischen in unserer Branche erwartet, was eine große Herausforderung für unsere Projektleiter ist, weil man, in Vergleich zu früher, ganz anders arbeiten muss. Nicht viele können diese Flexibilität, die wir uns auf die Fahne geschrieben haben, aber auch bieten. Wenn bei uns eine Anfrage via eMail hineinkommt, antworten wir in der Regel binnen einer Stunde, oft sogar innerhalb einiger Minuten. Das verschafft erst mal einen Wow-Effekt und eine damit verbundene Aufmerksamkeit. Auf diese Art und Weise liegt unsere Abschlussquote bei dieser Art von Aufträgen bei über 80 Prozent.

 

Wie sieht Ihre Auftragslage im kommenden Jahr aus?
Wir schauen 2019 in ein sehr gutes Jahr, einige Termine sind speziell im ersten Halbjahr bereits gebucht. Andererseits haben wir aber noch ausreichend Kapazitäten für weitere Veranstaltungen; wer Interesse hat, sollte sich somit schnell bei uns melden. Von Vorteil ist, dass wir in Mönchengladbach direkt mit einer weiteren Location vertreten sind: dem Monforts Quartier. Passt es im Hangar nicht oder ist der Termin belegt, so haben wir damit eine Alternative. Natürlich funktioniert es auch anders herum: Ist das Monforts Quartier zu industriell oder zu historisch, so haben wir den Hangar mit seiner Moderne. Diese Symbiose beider Locations ist für uns mehr als wichtig. Das Direktorenhaus, die Maschinenhalle und die Umkleide 2 runden zusammen mit unserem Restaurant Kette & Schuss das Location-Portfolio perfekt ab.

 

Wie lange sind Sie eigentlich schon im Catering- und Eventbereich tätig, Herr Neumann?
Angefangen im Catering-Bereich habe ich 1999, die Firma noi! habe ich dann genau zehn Jahre später, im Jahr 2009, gegründet, das heißt, wir feiern im kommenden Jahr ein rundes Firmenjubiläum – und das in Mönchengladbach, wovon uns im Vorfeld viele abgeraten haben nach dem Motto: Seid ihr wirklich sicher, dass ihr nach Gladbach wollt? Ja, wollten wir, und das aus Überzeugung. Nach fast zehn erfolgreichen Jahren freue ich mich, dass wir die Kritiker eines Besseren belehren konnten. Und erfolgreich sind wir zum einen aufgrund der eben angesprochenen Flexibilität und Schnelligkeit, die uns auszeichnet, zum anderen wegen unserer Budget-Sensibilität, die in der hiesigen Region ausgeprägter sein muss als anderswo. Das ist einfach so, und darauf muss man sich einstellen, wenn man hier arbeitet. Wir können auch mit kleinen Budgets etwas bewegen – der Kunde muss sich nur trauen, uns anzufragen. Speziell für diese Fälle haben wir seid Anfang des Jahres neue Catering-Konzepte und -Pakete geschaffen, die sich bereits großer Beliebtheit erfreuen. Ich hätte mir auch nie träumen lassen, mal ein Restaurant zu haben. Heute betreiben wir auch schon im vierten Jahr unsere öffentliche Mittagsgastronomie Kette & Schuss auf dem Gelände des Monforts Quartier an der Schwalmstraße.

 

Thorsten Neumann (r.) mit Redakteur Jan Finken

Wenn Sie einmal über das kommende Jahr hinaus, in die Jahre ab 2020, blicken: Welche Entwicklung können Sie sich für den Hugo Junkers Hangar noch vorstellen?
Für uns ist natürlich wichtig, dass der Hangar mit seinen Veranstaltungen perspektivisch und nachhaltig wächst und wir dabei noch mehr als bisher den internationalen Markt erschließen. Parallel dazu gilt es aber auch weiterhin, die Region noch besser zu erschließen – viele wissen immer noch nicht, dass es uns gibt. Dann hoffen wir, dass unsere „Tante JU“ irgendwann wieder fliegen wird; das ist ein großer Traum von uns. Inwieweit das realisierbar ist, muss man schauen. Der VFL (Verein der Freunde historischer Luftfahrzeuge e. V., Anm. d. Red.). als Eigentümer ist zurzeit beispielsweise auf der Suche nach den Original-Motoren für die Tante JU, die nicht so leicht zu finden sind. Unlängst waren Mitglieder des Vereins dafür extra in Argentinien, leider ohne Erfolg. Dazu kommen die immensen Kosten für eine Instandsetzung, die zwischen 1,5 und 1,8 Millionen Euro taxiert werden. Glücklicherweise haben wir inzwischen, wenn hier am Hangar JU-Flugveranstaltungen stattfinden, eine zweite Maschine, die wir einsetzen können. Außerdem würden wir uns wünschen, dass unser „Oldtimer Fly & Drive In“, das zwischen Mai und September an jedem letzten Sonntag im Monat von 11 bis 17 Uhr durchgeführt wird, weiter so erfolgreich ist bisher und weiter wächst. Die Nachfrage ist enorm: die letzten drei Events zusammen hatten wir über 1.350 Oldtimer hier, darunter Pkw, Lkw, Fahrräder, Trecker, Motorräder, Busse und Vespen und jeweils immer zehn bis zwölf historische Flugzeuge. Über den Tag verteilt sind dann jedes Mal rund 5.000 bis 8.000 Menschen hier auf dem Gelände. Das Ganze hat sich zu einem echten Happening entwickelt, was absolut für den Standort Mönchengladbach und für den Hangar spricht.

 

Welche Zukunft erhoffen Sie sich für den Flughafen Mönchengladbach?
Ich hoffe, dass Möglichkeiten geschaffen werden, dass sich hier mehr Firmen niederlassen oder bestehende ihre Kapazitäten erweitern können, um so neue Märkte erschließen zu können. Das Größte wäre natürlich, wenn man es schafft, den ein oder anderen Verbindungsflieger wieder in Mönchengladbach starten und landen lassen zu können. Dadurch bekäme der Flughafen Mönchengladbach wieder eine ganz andere Wahrnehmung. Der zweite große Wunsch wäre – so schön und auch für uns wichtig das neue Borussen-Hotel sowie das geplante Hotel auf dem Abteiberg auch sind – der Bau eines neuen Hotels in unmittelbarer Nähe unseres Standorts. Dass dieses fehlt, tut uns jeden Tag weh, denn die Nachfrage nach Übernachtungsmöglichkeiten ist zweifelsohne da. Was wir beispielsweise bräuchten, wäre ein Hotel mit 200 bis 250 Zimmern – das würde dieser Stadt extrem gut tun. Dabei ist es auch gar nicht verkehrt, die Nähe zur Landeshauptstadt Düsseldorf zu betonen, denn das ist, nicht nur für uns, ein Verkaufsargument. Wir setzen jedes Jahr für zigtausende Menschen Shuttle-Busse ein, die eine Veranstaltung im Hangar besuchen, aber in Düsseldorf übernachten, weil es hier kein adäquates Angebot gibt. Mit RAS und RWL gibt es hier am Flughafen weitere große Player, die das Potenzial für viele Übernachtungsgäste mitbringen. Also noch einmal: Mit einem neuen Hotel in Flughafen-Nähe würde die Stadt einen enormen Auftrieb bekommen.

 

Mit der grundsätzlichen Richtung, die die Stadt mit dem Flughafen einschlägt, sind Sie aber einverstanden?
Der Flughafen Düsseldorf als vorheriger Mehrheits-Eigentümer hat in den vergangen Jahren viele Projekte am Standort Mönchengladbach etwas ruhen lassen – natürlich auch, weil Gladbach ein Mitbewerber war und weiterhin ist. Die jetzige Konstellation, mit der Stadt als Eigentümer, kann dem Flughafen nur gut tun, weil die Stadt ein Interesse daran hat, diesen Flughafen weiter zu entwickeln. Die Stadtverwaltung hat inzwischen bewiesen, dass sie den Mut hat, neue Projekte anzustoßen und dass hier genügend – ich nenne sie mal – Visionäre mit Know-How gibt, die die Stadt nach vorne bringen wollen. Auf den Flughafen bezogen, muss bei der weiteren Planung einfach Fachkompetenz von Anreinern des Flughafens hinein, beispielsweise in Form regelmäßiger Round Table-Veranstaltungen. Es ist das eine, über eine Sache zu sprechen, und das andere, mit Experten, die selber betroffen sind, über dieselbe Sache zu sprechen.

 

Wie bewerten Sie die gesamtstädtische Entwicklung der vergangenen Jahre? Kann der Flughafen davon profitieren?
Ich glaube, dass wir alle davon profitieren. Wir sind aus dem Dornröschen-Schlaf aufgewacht und erkennen endlich unser eigenes Potenzial. Wir sind mehr als ein Vorort von Düsseldorf – diese Denke muss schleunigst aus den Köpfen heraus. Projekte wie etwa die Seestadt mg+ finde ich toll, denn hier sind externe Investoren am Start, die an das Potenzial unserer Stadt glauben; etwas Besseres gibt es doch nicht. Auf der anderen Seite haben wir natürlich noch genügend andere Baustellen. Wenn mir ein Kunde sagt, er reist mit dem Zug an, hole ich ihn in Düsseldorf ab – weil ich mich derzeit noch für den Mönchengladbacher Bahnhof schäme.

 

Noch ein Blick in die Zukunft: noi! Event & Catering im Jahre 2025 – Wo sehen Sie Ihr Unternehmen zu diesem Zeitpunkt?
2025 sehe ich noi! mit einem hoffentlich weiterhin glücklichen Team, mit einer guten Mitarbeiterstruktur, hoffe, dass wir qualifizierten Nachwuchs finden und wir Kollegen haben, die Lust verspüren, qualitativ hochwertige Veranstaltungen zu planen und zu organisieren. Wir sind ein kleines, familiäres Team mit derzeit 31 Mitarbeitern, wachsen aber gesund. Kürzlich haben wir zwei Auszubildende fest ins Team übernommen und einen neuen eingestellt. Wir sind dabei in der glücklichen Lage, regelmäßig Bewerbungen von qualifizierten jungen Leuten zu bekommen, das kann ja heute leider nicht jedes mittelständische Unternehmen von sich behaupten. Mit diesem Team sind wir bundesweit unterwegs und organisieren nicht nur Events in und um Mönchengladbach, sondern bundesweit und auch im benachbarten Ausland. Die Food-Produktion findet dabei in der Regel hier in Mönchengladbach statt und wird dann mit Kühl-Trucks zum Veranstaltungsort gebracht, oder wir produzieren in Küchen vor Ort, zum Beispiel in Berlin oder Frankfurt.

 

Haben Sie noch einen Traum, ein spezielles Event, das Sie gerne ausrichten möchten?
So lange ich, wie jetzt, noch vor jeder Veranstaltung Lampenfieber habe, ist mir jedes Event gleich lieb. Das in einem Wettbewerb gewonnene Privatkonzert mit der WDR Big Band, die bei uns im September im Hangar spielen wird (siehe INFO), ist das nächste schöne Highlight für uns. Wir haben viele Dinge erreicht, tolle Events und private Feierlichkeiten ausgerichtet und freuen uns auf alles, was noch kommt.

 

Zum Abschluss noch die Frage nach Ihrem Outfit: Tragen Sie diese roten Schuhe immer?
Immer! Rote Schuhe, rote Socken, rotes Einstecktuch, roter noi!-Pin. Ich komme durch diese Schuhe mit so vielen Menschen ins Gespräch – ich nenne sie nur noch „meine Akquise-Schuhe“, denn durch sie habe ich tatsächlich Menschen kennengelernt, die später bei uns ein Event gebucht haben.

 

Dann gehen Sie besser pfleglich mit den Schuhen um…
Ich habe seinerzeit gleich mehrere Paar gekauft – sicher ist sicher.

 

Mit noi!-Geschäftsführer Thorsten Neumann
sprach Wirtschaftsstandort-Redakteur Jan Finken

 

INFO
Highlight für Thorsten Neumann und sein Team: Die WDR Big Band wird am Sonntag, 9. September, im Hugo Junkers Hangar spielen. Neumann hatte sich dafür beim WDR beworben und ist mit dem Hangar aus über 800 Bewerbungen ausgewählt worden. „Zur Tante JU und ihrer Entstehungszeit passen die Klänge der legendären Big Band des WDR perfekt“ – mit dieser Begründung hatte Thorsten Neumann den Nerv der WDR 4-Jury – in der unter anderem Musiker und Moderator Götz Alsmann saß – getroffen. Ihr Fazit: „Die JU 52 steht wie kaum ein anderes Flugzeug für die Pionierzeit der Luftfahrt, die Big Band für den aufkommenden Jazz und Swing der 1930er Jahre. Nun trifft sich dieser zeitgeschichtliche Spirit.“ Persönliche Einladungen zu diesem Konzert gibt es unter anderem in Kürze beim Facebook-Gewinnspiel des Extra-Tipp Mönchengladbach.

 

IM NETZ
www.hugo-junkers-hangar.de

www.noi-events.de

 

„Der Hugo Junkers Hangar hat inzwischen internationale Strahlkraft“ ist ein Beitrag aus der 
August-Ausgabe unseres Magazins Wirtschaftsstandort Mönchengladbach (VÖ 19.08.2018)

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