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Nahmen den ersten WLAN-Bus der NEW in Augenschein (v.l.): Armin Marx (Vorstand NEW), Felix Heinrichs (Vorsitzender des Aufsichtsrates der NEW mobil und aktiv), Wolfgang Opdenbusch (Geschäftsführer der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach) und Michael Fausten (Betriebsleiter der KFZ-Werkstätten).  Foto: NEW AG

Mönchengladbach. Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach testet als eines der ersten Verkehrsunternehmen in der Region einen WLAN-Bus. Ein mobiler LTE-Zugangspunkt im Bus sorgt dafür, dass die Fahrgäste mit ihrem Smartphone, Tablet oder Notebook im Netz surfen können. Der Testbetrieb mit dem WLAN-Bus startet auf der Linie SB 1, die folgende Haltestellen bedient: Mönchengladbach Hauptbahnhof / Europaplatz, Bismarckplatz, Hermges, Hochschule, Marienplatz, Rheydt Hauptbahnhof, Reststrauch, Am Ringofen, Wickrath Markt, Schlossbad Niederrhein, Regiopark I und Regiopark II.

Der mobile LTE-Accesspoint im Bus sorgt dafür, dass die Fahrgäste über eine breitbandige und schnelle Datenverbindung ohne Einschränkung mit bis zu 50 Mbit surfen können. Sämtliche Internetdienste sind während der Fahrt verfügbar. Interessierte Kunden erkennen den Bus an seiner auffälligen Beklebung. Ein Passwort ist für den Zugang zum „New-Hotspot“ nicht notwendig. Die Benutzer müssen lediglich den Allgemeinen Geschäftsbedingungen zustimmen. „Nach dem Ende des Testbetriebes, dessen genaue Dauer derzeit noch nicht feststeht, werden wir auswerten, wie das Angebot bei unseren Kunden angenommen wird“, so NEW-Vorstand Armin Marx. Ist das Fazit positiv, könnten auf den WLAN-Bus weitere folgen. „Mit diesem Projekt setzt die NEW ihren Weg als eines der innovativsten Nahverkehrsunternehmen in der Region fort“, so Felix Heinrichs, Vorsitzender des Aufsichtsrates der NEW mobil und aktiv. Dieser überzeugte sich persönlich von der Funktionsfähigkeit im Rahmen der Präsentation des WLAN-Busses. „Gerade junge Nutzer wie beispielsweise Studenten, die oftmals aus finanziellen Gründen nur über ein geringes monatliches Datenvolumen verfügen, profitieren von diesem öffentlichen Angebot“, so Heinrichs.