Wegberg-Wildenrath bei Siemens (Friedrich-Liszt-Allee 1), meteor Herr Holländer

Jürgen Hollender, meteor-Niederlassungsleiter in Mönchengladbach (links), stärkt nicht nur seinem ehemaligen Schützling Robert Schaffrath den Rücken. Foto: Andreas Baum

Robert Schaffrath ist ein Mitarbeiter, wie ihn sich jede Firma wünscht: zuverlässig, loyal, pünktlich und sich für keinen Job zu fein. Und trotzdem hat 46-Jährige inzwischen schon viele Berufserfahrungen gemacht, die mit seiner eigentlichen Ausbildung als gelernter Tischler nicht mehr viel gemein haben. „Ich bin in jeder Hinsicht flexibel“, unterstreicht Schaffrath. Muss er auch sein, denn nur so kann er sich auf dem heute so schwierigen Arbeitsmarkt behaupten.

Der vierfache Familienvater musste immer um seine Jobs kämpfen, und wenn er sie verlor, hatte das nichts mit seinen Leistungen zu tun. Die eine Firma zahlte auf einmal keine Löhne mehr, die andere ging pleite, und der Inhaber rettete sich in die Privatinsolvenz, um die ausstehenden Gehälter nicht mehr zahlen zu müssen. „Bei einem anderen Unternehmen durfte ich einen jungen Kollegen so lange anlernen, bis er auf dem gleichen Stand war wie ich. Und ich durfte dann meinen Hut nehmen, weil ich für die Firma teurer war als der Kollege“, erzählt Schaffrath.

Zwangsläufig kam er im Laufe der Jahre auch mit Zeitarbeitsfirmen in Berührung. „Im Prinzip habe ich in dieser Branche nie negative Erfahrungen gemacht. Das Problem bei der Zeitarbeit waren bislang nur die geringen Löhne.“ Entsprechende Anpassungen wurden aber inzwischen von den Tarifpartnern beschlossen. Außerdem führen entsprechende Branchenzuschläge zu einem annähernd gleichen Lohnniveau wie im Kundenbetrieb.

Umso glücklicher ist Robert Schaffrath, dass er inzwischen wieder den Sprung in ein festes Angestelltenverhältnis geschafft hat, und dies dank des renommierten Personaldienstleisters meteor. Der Wegberger ist bei einem großen deutschen Schienenfahrzeug-Hersteller verantwortlich für die Instandsetzung und Wiederaufbereitung von verunfallten und älteren Fahrzeugen. „Gelernt habe ich das nicht, aber ich fuchse mich in jede Aufgabe hinein“, lächelt Robert Schaffrath.

Für Jürgen Hollender ist Schaffrath das Vorbild eines guten Zeitarbeitnehmers. „In unserer Branche geht es zwar auch um das Können, aber das Wollen ist viel wichtiger. Wer mit Ehrgeiz bei der Sache ist und sich im Unternehmen gut präsentiert, hat sehr gute Chancen auf eine Festanstellung. Herr Schaffrath ist das beste Beispiel“, weiß Hollender, Niederlassungsleiter des Personaldienstleisters meteor in Mönchengladbach, der heute insgesamt 150 Mitarbeiter beschäftigt.

Robert Schaffrath ergänzt: „Ich habe den Vergleich zwischen verschiedenen Personaldienstleistern, und ich muss sagen, dass ich bei keinem eine solch persönliche und intensive Betreuung wie durch meteor und Herrn Hollender erfahren habe“, zeigt sich der 46-Jährige beeindruckt. Meteor hat ihn als Zeitarbeitnehmer bei seinem jetzigen Unternehmen überlassen, aber dass er nun einen unbefristeten Vertrag dort bekommen hat, ist vor allem seinem eigenen Engagement zu verdanken.
Für Jürgen Hollender und meteor ist die Begleitung der eigenen Mitarbeiter während der Arbeitnehmerüberlassung und darüber hinaus selbstverständlich. „Unser Service hört nicht an der Werkspforte auf“, unterstreicht Hollender. So übernimmt meteor beispielsweise auch Kosten für Weiterbildungsmaßnahmen, um die Chancen der eigenen Mitarbeiter auf Beschäftigung zu erhöhen. Robert Schaffrath wurde so ermöglicht, den Kran- und Staplerschein zu erwerben, der für seine aktuelle Tätigkeit wichtig ist.

Hollender freut sich aber vor allem vor dem Hintergrund des sozialen Aspekts für seinen Schützling: „Wer eine Familie mit Kinder hat, trägt besondere Verantwortung. Außerdem weiß Robert Schaffrath, was es heißt, ohne Beschäftigung zu sein.“ Schaffrath nickt: „Es gab auch eine Zeit, in der ich sehr verzweifelt war. Viele Vorstellungsgespräche liefen vielversprechend, aber dann hört man wochenlang nichts mehr von den Unternehmen. Die meisten schicken noch nicht einmal eine Absage. Das frustriert.“ Bei meteor ist es dagegen selbstverständlich, direkt und schnell auf einen Bewerbungseingang zu reagieren. „Das ist unser Anspruch, um ein vertrauensvolles Miteinander zu starten, denn selten bekommt man eine zweite Chance für einen ersten Eindruck“, schließt Jürgen Hollender lächelnd.

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