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Die Hochschulallianz für den Mittelstand auf der GAIN Conference in Washington D.C.: rechts Hochschulpräsident Professor. Dr. Hans-Hennig von Grünberg, Vorsitzender der HAfM. Foto: HN


Niederrhein.
 Die Hochschule Niederrhein warb jetzt auf der GAIN Conference in Washington D.C. um junge Wissenschaftler. Hochschulpräsident Professor Dr. Hans-Hennig von Grünberg, Forschungs-Vizepräsident Professor Dr. Dr. Alexander Prange sowie die Transferbeauftragte Dr. Antje Hambitzer waren auf der Jahrestagung des german academic international network (GAIN), um deutsche Wissenschaftler über Karrieremöglichkeiten an der Hochschule Niederrhein zu informieren.

Die drei Hochschulvertreter waren Teil einer neunköpfigen Delegation der Hochschulallianz für den Mittelstand (HAfM), die in den USA gezielt auf die Hochschulen für angewandte Wissenschaften aufmerksam machen möchte. Die HAfM, der von Grünberg als Vorsitzender vorsteht, war mit einem Stand auf der parallel stattfindenden Stellenbörse vertreten. Dort hatten Wissenschaftler aus Deutschland, die derzeit in den USA und Kanada arbeiten, ein Wochenende lang Gelegenheit, sich zu treffen und zu vernetzen. Auf der Stellenbörse konnten sie sich konkret über Förder- und Arbeitsmöglichkeiten in Deutschland informieren. Die Tagung war zugleich eine Plattform, um sich mit Vertretern der deutschen Wissenschaftslandschaft, aus Forschung, Politik und Industrie auszutauschen und Entwicklungen am Wissenschaftsstandort mitzugestalten.

Die dreitägige Veranstaltung mit über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern beschäftigte sich in verschiedenen Formaten mit den Karrierewegen und den Zukunftsperspektiven für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland und Europa. Hochschulpräsident von Grünberg hat im Rahmen eines Workshops über Karrierewege an Fachhochschulen und Hochschulen für angewandte Wissenschaften informiert. Thomas Sattelberger, Vorsitzender des Beirats der HAfM, diskutierte mit den Präsidenten der Alexander von Humboldt-Stiftung sowie der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Präsidentin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes über das Thema „Exzellenzförderung in Deutschland: Chancen für den Nachwuchs?“.